Hilfsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche beim Online-Unterricht

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Welche Hilfsmöglichkeiten sehen Sie für Kinder und Jugendliche in der aktuellen Zeit, die sich durch die Distanz im Online-Unterricht nicht trauen, Fragen zu stellen und auch im Elternhaus nicht genügend Hilfe erhalten können?

Wie können wir dafür sorgen, dass diese Kinder und Jugendlichen nicht verloren gehen?

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Wir fordern in unserem Konzept „Krisenfestes Klassenzimmer“ unter anderem ein 10-Mio-Euro-Landesnachhilfeprogramm, damit Nachhilfe sowohl in den Ferien als auch parallel zum Schuljahr angeboten werden kann. Dabei sollen außerschulische Partner wie z.B. zertifizierte Nachhilfekräfte mit eingebunden werden. Zudem muss die Schulsozialarbeit deutlich verstärkt werden, damit ihr Kinder und Jugendliche auch außerhalb des Klassenzimmers unterstützt werden. Es soll eine Einstellungsoffensive für Pädagogische Assistentinnen und Assistenten geben, mit ein bis zwei Stellen pro Schule, je nachdem, wie viele Schülerinnen und Schüler an eurer jeweiligen Schule sind. Zudem sollen Lernpartnerschaften aufgebaut werden, an denen sich z.B. auch Studierende beteiligen können (und Credit-Points erhalten können 😊), um mit euch zusammen in kleinen Gruppen zu büffeln. In Krisen werden leider häufig Kinder und Jugendliche vergessen. Deshalb fordern wir als SPD einen Schutzschirm für euch. Dieser umfasst insgesamt 7 Punkte, darunter auch, dass es eine IT-Fachkraft für jede Schule geben soll, welche für die Betreuung der neu angeschafften digitalen Endgeräte verantwortlich ist. Oder die Forderung nach einer Verkleinerung des Klassenteilers und der Auflegung eines landesweiten Lernunterstützungsprogrammes, damit ihr individueller und besser gefördert werden könnt.

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